Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie Ihr Baby richtig mit der Flasche füttern.
1. Es gibt verschiedene Flanschgrößen – probiere aus, welche Größe am besten zu dir passt.
Wenn die Haube korrekt platziert ist, drückst du den Griff für das Saug-Vakuum.
Stell das Gerät an oder steck es in die Steckdose und passe Saugkraft/Saugtempo an dein Empfinden an.
Das dauert meistens 10 bis 15 Minuten pro Seite.
Fülle saubere Fläschchen oder Muttermilchbeutel in kleinen Mengen (60–120 ml) und etikettiere sie mit dem Abpumpdatum.
Das Abpumpen der Milch ist dir anfangs vielleicht fremd und unnatürlich vorgekommen. 4 Stunden und gekühlt bis zu 3 Tage.
Milchpumpe und Zubehör gründlich mit Wasser und Seife abwaschen oder bei Bedarf mit Mikrowellenbeuteln sterilisieren.
Lies unbedingt die Anleitung deiner Milchpumpe, damit du den Umgang richtig lernst und alle Sicherheitsaspekte berücksichtigst.
Los geht’s mit allen wichtigen Infos, die jede frisch gebackene Mama kennen sollte!
Bevor es losgeht, ist die richtige Milchpumpe das A und O. Nur wenn sie zu deinem Lebensstil passt, wird das Abpumpen zum echten Gewinn – gerade dann, wenn du Abpumpen und Stillen kombinierst oder viel unterwegs bist.
Darauf solltest du bei der Wahl deiner Milchpumpe achten:
Wie oft möchtest du abpumpen?
Wo wirst du hauptsächlich abpumpen?
Wie lange sollen die einzelnen Pump-Sitzungen dauern?
Was ist dein Budget?
Möchtest du deine Milchmenge steigern?
Ein Gespräch mit einer Hebamme kann dir helfen, genau die richtige Milchpumpe für deinen Alltag zu finden.
bis 6. Das braucht oft Geduld.
Wenn du ausschließlich abpumpst und nicht stillst, ist es manchmal gar nicht so leicht, die Milchproduktion optimal auf die Bedürfnisse deines Babys abzustimmen. Monat. Als Richtwert: Muttermilch hält bei Raumtemperatur ca. Füttern Sie Ihr Kind ausschließlich mit abgepumpter Milch und stillen nicht, dann sollten Sie so oft abpumpen, wie Sie normalerweise Ihr Kind stillen würden, damit die Milchproduktion aufrecht erhalten bleibt (etwa achtmal am Tag).
Füttern Sie Ihr Kind nur ab und zu mit abgepumpter Milch, dann reicht gelegentliches Abpumpen zwischen den Stillmahlzeiten.
Sie ist eine sichere und gesunde Lösung – auch, wenn du selbst mal nicht füttern kannst. In der Anfangszeit kann es länger dauern.
Wie viel abpumpen Sinn macht, hängt natürlich auch davon ab, wie viel Milch Sie benötigen. Eine zu schwache Milchpumpe, die wenig „zieht“ kann hier negativ wirken.
Das hängt ganz von dir und deinen Zielen ab. Anfangs machst du das nacheinander, Seite für Seite. Und wie lange solltest du insgesamt abpumpen? Zu viel Milch kannst du gar nicht produzieren, denn was dein Baby nicht trinkt, frierst du einfach ein. Anfangs kann die Brust etwas spannen oder empfindlich sein, das gibt sich meist schnell.
Alternativ findest du in unserem Pampers Club FAQ viele hilfreiche Antworten, auch rund um Prämien, App und Community.
Das Abpumpen fördert die Entleerung der Brust, regt die Milchbildung an und hilft, die Produktion aufrechtzuerhalten – besonders, wenn dein Baby gerade nicht anlegt.
Das ist gut zu wissen, falls dein Kind gesundheitliche Probleme hat und du flexibel mit dem Pumpen reagieren musst.
Unabhängig davon, wie du fütterst, sieh dir unseren nützlichen Ratgeber zum Fütterungsrhythmus bei an. Die folgende Übersicht gibt dir einen allgemeinen Leitfaden an die Hand, wie oft du normalerweise abpumpen solltest.
In der folgenden Tabelle haben wir die wichtigsten Unterschiede der gängigen Pumpentypen für dich zusammengefasst:
Hier sind die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick:
Tipp
Erkundige dich bei deiner Krankenkasse, ob ein Zuschuss für eine Milchpumpe möglich ist – viele Kassen übernehmen die Kosten für den Kauf oder das Mieten einer Milchpumpe.
Wusstest du, dass die Hand-Mund-Fuß-Krankheit besonders bei kleinen Babys häufig auftritt? Wenn du ausschließlich abpumpst, unterstützen nächtliche Pump-Sessions deine Milchmenge am effektivsten. Das erleichtert dir die Orientierung im Babyalltag.
Stillen und Abpumpen abwechselnd zu nutzen, gibt dir die maximale Flexibilität und hilft außerdem bei Milchstau.
Die wichtigsten Vorteile siehst du hier auf einen Blick:
Abgepumpte Muttermilch steckt voller Nähr- und Abwehrstoffe, die deinem Baby helfen, gesund zu bleiben. Diese „erste Milch“ steckt voller wertvoller Immun- und Nährstoffe. So kann es klappen:
Wenn du dein Baby weniger oft stillst, kannst du zwischendrin oder parallel von der anderen Brust abpumpen.
Pumpe zwischen Stillmahlzeiten, um einen Vorrat aufzubauen und in den Tagesplan langsam eine Flasche einzubauen.
Denk daran: Der Sauger an der Flasche fühlt sich für dein Baby anders an als die Brust – manchmal braucht es Geduld und Übung, bis es klappt.
Lass auch mal eine andere Person die Flasche geben!
Richte dich also nach der empfohlenen Trinkmenge deines Babys, damit du danach genügend Milch zum Füttern hast. Partner oder Betreuungspersonen können das Füttern übernehmen.
Milch abzupumpen braucht Zeit.
Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung pumpst du ganz entspannt und sicher ab – unabhängig davon, ob du eine Handpumpe oder eine elektrische Pumpe verwendest:
Wasch dir die Hände und stell sicher, dass die Milchpumpe und alle Teile sauber sind.
Such dir einen ruhigen Ort, setz dich bequem hin – das unterstützt deinen Milchfluss.
Sie sollte die Brustwarze und den Warzenhof gut umschließen – mittig platziert und dicht anliegend.
Tipps zur sicheren und entspannten Pflege deines Babys können gerade in dieser Phase hilfreich sein.
Du kannst Kolostrum auch abpumpen, aber es ist oft einfacher, es vorsichtig per Hand auszudrücken, weil die dickflüssige Textur das Pumpen erschweren kann. Still-Lexikon
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Das Abpumpen von Muttermilch ist für viele stillende Mütter ein wertvolles Hilfsmittel – egal ob du zurück in den Job gehst, deine Milchmenge regulieren möchtest oder einfach mehr Flexibilität beim Füttern brauchst.
Wenn du Zeit sparen möchtest oder musst und es dir zutraust, kannst du auch beide Brüste gleichzeitig anlegen und abpumpen. Passe die Zeiten nach deinem Bauchgefühl gerne individuell an.
Nachts abpumpen – muss das sein? Besonders für Frühchen ist Kolostrum von enormer Bedeutung, da es ihr Immunsystem stärkt und sie beim Start ins Leben unterstützt.
Per Hand in einen sauberen Löffel oder kleinen Behälter ausdrücken
Kolostrum am besten frisch geben oder kleine Mengen für später aufbewahren
Schon ein paar Tropfen Kolostrum sind goldwert für dein Neugeborenes!
Ab wann lohnt es sich, mit dem Abpumpen zu beginnen?
Durch häufigeres Stillen können Sie Ihre Milchbildung anregen. Die wichtigsten Antworten darauf findest du hier:
Dauer pro Pump-Durchgang: Mindestens 15 bis 20 Minuten oder bis der Milchfluss von selbst stoppt.