Jeans waschen mit was

So bleibt dein Denim hygienisch sauber, behält lange seine Form und sieht auch nach vielen Waschgängen noch gut aus.

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Und wenn du deine Lieblingsjeans mal zwei Tage hintereinander getragen hast: Gönn ihr eine Pause. Der weicht die Baumwollfasern auf. Er verrät, wie du deine Jeans richtig pflegst – und räumt gleichzeitig mit gängigen Mythen rund um Denim auf.

Wann sollte ich meine Jeans das erste Mal waschen?

Eine neue Jeans sollte vor dem ersten Tragen einmal gewaschen werden, das rät Textilexperte Frank Schneider.

Dann schafft das praktische Faltenspray von Lenor schnelle Abhilfe. Wenn die Jeans müffelt, einfach zum Lüften heraushängen.

Oft hilft das tatsächlich schon. "Aber: Je nachdem, wo du mit deiner Jeans warst, hast du verschiedene Bakterien und Keime aufgegriffen. Außerdem kannst du dir nicht sicher sein, wer eine Hose zuvor anprobiert hat.

Jeans von Gerüchen befreien

Ein Steamer ist perfekt geeignet, um deine Kleidung nicht nur von Falten zu befreien, sondern auch um unangenehme Gerüche aus deiner Jeans zu entfernen. Auch beim Tragen kannst du die Passform schonen: Setz dich nicht ständig mit der Jeans auf harte Oberflächen wie Stein oder Asphalt, das beansprucht die Fasern unnötig.

Die warme und feuchte Luft nach dem Duschen reinigt die Jeans schonend.

2. Somit kommt ein flüssiges Colorwaschmittel oder ein Flüssigwaschmittel für Feinwäsche infrage, da diese schonender als ein Vollwaschmittel sind. Eine Gruppe wusch sie alle zwei Tage, die andere erst alle 20 Tage. Demnach gilt hier: Weniger ist definitiv mehr!

Ist die Jeans richtig dreckig, wäschst du sie unter lauwarmem Wasser mit der Hand. Denim in der Maschine waschen

Natürlich kannst du Jeans auch einfach in der Maschine waschen.

Sofern deine Hose keine Flecken aufweist oder Gerüche angenommen hat, reicht es vollkommen aus, wenn du sie erst nach jedem fünften Tragen wäschst.

Drehe die Hose dafür auf links und schließe Knöpfe und Reißverschlüsse. Besser: Die Hose zum Trocknen einfach auf die Wäscheleine hängen.

Hausmittel im Check: Was bringt wirklich etwas?

Es gibt unzählige Haushaltstipps zum Thema "Jeans richtig pflegen". Du findest im Handel auch spezielle Waschmittel für Jeans, die die Farbe erhalten und vor dem Ausbeulen schützen.

In Essig einweichen! Zudem passt sich der Stoff beim Tragen wieder an die Beine an und nach einigen Stunden ist der minimale Schrumpf-Effekt rückgängig gemacht.

Trotzdem hält sich das Gerücht hartnäckig, dass man Hosen lieber zu groß kaufen sollte, weil sie noch einlaufen. Zudem solltest du immer das Pflegeetikett des Herstellers beachten.

Zwischenpflege: ohne Waschmaschine auffrischen

Die Hose schleuderst du am besten bei mittlerer Drehzahl von 800 bis 1.000 Umdrehungen. Vor allem, wenn sie einen Stretch-Anteil hat.

Den Fleck mit Salz abtupfen, anschließend mit kaltem Wasser ausspülen und normal waschen.

Nicht unbedingt – falls nötig, auf links und bei niedriger Temperatur.

Fazit: Jeans regelmäßig waschen?

Egal, welches Modell oder welche Waschung du trägst, alle Jeans dürfen in die Waschmaschine wandern. Das Institut für nachhaltige Textilpflege empfiehlt daher: Jeans seltener waschen - das schützt den Stoff und die Umwelt. So verhinderst du, dass die intensive Farbe zu schnell verblasst.

  • Helle Jeans sind empfindlicher gegenüber Flecken.