Aspirin kaufen wien

Bevor Sie mit der Behandlung beginnen, müssen Sie Ihren Arzt informieren

  • wenn Sie schwanger sind oder glauben, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden,
  • wenn Sie stillen,
  • wenn Sie noch andere Arzneimittel einnehmen, insbesondere Arzneimittel, die Acetylsalicylsäure enthalten oder Arzneimittel gegen Schmerzen und Rheuma,
  • wenn Sie an anderen Krankheiten oder Allergien leiden.


    Setzen Sie bei Bauchschmerzen, Schwarzfärbung des Stuhls, Bluterbrechen oder kaffeesatzartigem Erbrechen Aspirin 500 mg Kautabletten unverzüglich ab und informieren Sie sofort den Arzt. Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion können sein: Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, Schnupfen, verstopfte Nase, lebensgefährlicher Schock oder Schwellungen von Haut und Schleimhaut.

    Häufigere Blutzuckerselbstkontrollen werden empfohlen. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber). Das Risiko erhöht sich mit steigender Dosis, bei älteren Personen, Personen mit Magengeschwüren in der Krankengeschichte (insbesondere bei Komplikationen wie Blutungen und Durchbrüche), sowie bei Personen mit niedrigem Körpergewicht und bei Patienten die gleichzeitig mit Arzneimitteln behandelt werden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.

  • Blutgerinnungshemmende Arzneimittel, blutgerinnselauflösende Arzneimittel/andere Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer)/Arzneimittel zur Hemmung der Blutstillung (Hämostaseinhibitoren) - es kann durch Wirkungsverstärkung zu Blutungen kommen. Durch Herzerkrankung bedingte Atemnot.

  • anstehenden Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z.B. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach Beendigung der Einnahme der Aspirin 500 mg Kautabletten anhalten.

    Kinder:

    Acetylsalicylsäure-hältige Arzneimittel dürfen Kindern unter 12 Jahren nur auf ärztliche Verschreibung gegeben werden. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.

    Laborkontrollen:
    Bei länger dauernder Einnahme von Aspirin 500 mg Kautabletten sind Kontrollen (z.B.

    Schmerzen können in unterschiedlichen Ausprägungen auftreten: stechend oder dumpf, periodisch oder ständig, pochend oder gleichmäßig. Blutzerfall, Zerfall der roten Blutkörperchen. Worauf müssen Sie noch achten? Wenn Sie Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme von Aspirin Direkt häufig unter Kopfschmerzen leiden!

    Setzen Sie bei Bauchschmerzen, Schwarzfärbung des Stuhls, Bluterbrechen oder kaffeesatzartigem Erbrechen Aspirin Direkt ab und informieren Sie sofort den Arzt.

    Hirnblutung und Schädelblutung. Aspirin ist auch kontraindiziert bei Personen mit Magen-Darm-Geschwüren, Blutungsstörungen, schweren Leber- oder Nierenerkrankungen sowie während der Schwangerschaft und Stillzeit.

    Unerwünschte Wirkungen

    Bei der Einnahme von Aspirin können häufige Nebenwirkungen wie Magenverstimmungen, Übelkeit, Erbrechen, Sodbrennen und Bauchschmerzen auftreten.

    Mögliche Nebenwirkungen können reduziert werden, indem Sie die niedrigste, ausreichend wirksame Dosis über den kürzesten, zur Kontrolle der Beschwerden erforderlichen Zeitraum anwenden. Häufig führen diese Schmerzen zu starken Einschränkungen im Alltag der Betroffenen. Acetylsalicylsäure-hältige Arzneimittel wie Aspirin 500 mg Kautabletten dürfen daher Kindern unter 12 Jahren sowie Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Verordnung und nur dann verabreicht werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken.



    Auch nach der Windpocken-Impfung wird zur Sicherheit ein 6-wöchiger Verzicht auf die Einnahme von Aspirin Direkt empfohlen. In diesen Fällen unterbrechen Sie bitte sofort die Einnahme von Aspirin 500 mg Kautabletten und suchen Sie unverzüglich ärztlichen Rat.

    Überempfindlichkeitsreaktionen:
    Aspirin 500 mg Kautabletten können Krämpfe der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmen), Asthmaanfälle oder andere Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen.

    Aspirin Direkt darf ohne ärztliche Anordnung bei Schmerzen nicht länger als 3-4 Tage und bei Fieber nicht länger als 3 Tage hintereinander angewendet werden. B. Kortison, Blutgerinnungshemmer (wie z.

    Magen-Darm-Erkrankungen:
    Während der Behandlung können jederzeit schwerwiegende – auch lebensbedrohliche – Blutungen, Geschwüre und/oder Durchbrüche auftreten, auch ohne vorangehende Beschwerden oder entsprechende Magen-Darm-Erkrankungen in der Vorgeschichte.



    Asthma, Schnupfen, verstopfte Nase. ASS nimmt zudem Einfluss auf das Temperaturregulationszentrum im Gehirn, was dafür sorgt, dass das Fieber sinkt.

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    Bei Kopfschmerzen und anderen Schmerzarten sind Aspirin® Express Schmerztabletten das Mittel der Wahl.

  • Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden oder Hydrocortison bei der Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison): erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen (Blutungen oder Geschwüre) im Magen-Darm-Bereich.

    Wirkungsabschwächung der Gichtmittel möglich. Daher müssen Sie aufmerksam auf Zeichen äußerer oder innerer Blutungen (z. blaue Flecken) achten, wenn bei Ihnen eine solche Behandlung durchgeführt werden soll.

    Gefäßerkrankungen:
    Die Anwendung von Medikamenten wie Aspirin 500 mg Kautabletten könnte mit einem geringfügig erhöhten Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, verbunden sein.



    Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Blutarmut durch Blutverlust bzw. Seltene, aber ernste Nebenwirkungen umfassen Magenblutungen, Geschwüre und allergische Reaktionen.

  • Frage 4: Wie sollte die Dosierung von Aspirin erfolgen?
  • Antwort: Die Dosierung von Aspirin sollte gemäß dem Etikett oder den Anweisungen des Arztes erfolgen.
  • Frage 5: Gibt es Medikamente, die mit Aspirin interagieren können?
  • Antwort: Ja, einige Medikamente können mit Aspirin interagieren.

    Insulin, Sulfonylharnstoffe): es kann durch Wirkungsverstärkung zu einer Unterzuckerung kommen.