Trotzdem wird frau erstaunlich wenig auf diese Zeit vorbereitet. Mögliche Ursachen sind hier die verstärkte Scheidensekretion oder abgehende Reste von Gleitmitteln oder Sperma.
nach Fisch oder Hefe.
Die Pille (orale Kontrazeptiva) und sexuelle Erregung beeinflussen Menge und Konsistenz des Scheidenausflusses ebenfalls. B. Reizungen durch eine Chemikalie) verursacht wird.
Normalerweise harmlose Bakterien wie die Gardnerella können sich nun vermehren. Dabei greifen wir auf das Fachwissen von Dr. Med. Sheila de Liz zurück, Gynäkologin und Autorin des Sachbuches "Woman on Fire – Alles über die fabelhaften Wechseljahre" (Rowohlt Verlag, 16 Euro).
Im Intimbereich hat insbesondere der schleichende Östrogenmangel der Perimenopause und Menopause Folgen.
Er ist dick, weiß und oft klumpig oder krümelig. Er gehört zu den normalen, weiblichen Körperfunktionen. Neben der Hormonersatztherapie gibt es auch weit sanftere Methoden, deinen Hormonhaushalt zu unterstützen.
Scheidenausfluss, der stark ist, lange anhält, andersfarbig als weiß und durchsichtig ist oder der von anderen störenden Symptomen begleitet wird, sollte von einem Arzt untersucht werden.
Auch bei einigen Geschlechtskrankheiten kann vermehrter, milchiger bis cremig-dicker weißer Ausfluss auftreten.
Jede Frau im gebärfähigen Alter hat Ausfluss aus der Scheide. Scheidentrockenheit kann Schmerzen beim Geschlechtsverkehr verursachen. In der Mitte des weiblichen Zyklus nimmt die Flüssigkeitsmenge meist etwas zu.
Juckreiz an der Scheide oder Vulva tritt bei vielen Frauen gelegentlich auf, ohne dass er einer Behandlung bedarf. Sitzbäder können in der Badewanne oder in einem großen Bassin erfolgen. Solche Chemikalien können in Waschmitteln, Bleichmitteln, Weichspülern, Schaumbädern, Seifen, Hygienesprays, Scheidencremes, Menstruationsbinden, Unterwäsche aus synthetischen Stoffen, Textilfarbstoffen, Toilettenpapier, Kondomen, Diaphragmen und Spermiziden enthalten sein.
Gesunder Ausfluss ist weißlich. Diese kann durch Bakterien, Pilze oder Viren verursacht werden.
Wenn Sie bei sich Veränderungen des Ausflusses feststellen, z.B. Bei ungewöhnlich dickem, klumpigem, weißem Ausfluss sollten Schwangere ärztlichen Rat einholen.
Genitalherpes verursacht manchmal Juckreiz, Kribbeln oder Brennen der Scheide.
Chemikalien, die mit der Scheide oder dem Genitalbereich in Kontakt kommen, können eine allergische Reaktion oder Entzündung auslösen, die zu Ausfluss, Reizung oder Juckreiz führen kann. Wenn ältere Frauen also tagsüber ein Antihistaminikum nehmen müssen, sollten sie eines wählen, das eher keine Benommenheit verursacht, wie Loratadin, Cetirizin oder Fexofenadin.
Juckreiz im Genitalbereich ist ein Problem, wenn er anhält, stark ist, wiederkehrt oder von Schmerzen oder einem abnorm aussehenden oder riechenden Ausfluss begleitet wird, was ein Anzeichen einer Infektion ist.
Die Ursachen für Juckreiz und Ausfluss im Genitalbereich hängen vom Alter der Person ab.
Ein Ausfluss nach der Menopause sollte zügig von einem Arzt evaluiert werden.
Üblicherweise untersucht der Arzt einen Abstrich, um ihn auf Mikroorganismen zu überprüfen, die Infektionen auslösen können.
Die Behandlung ist abhängig von der Ursache, die Anwendung von Eispackungen oder Sitzbäder können dabei helfen, die Symptome zu lindern.
Wenn eine Scheideninfektion zu Juckreiz und Ausfluss führt, werden die betroffenen Frauen mit Antibiotika oder Antimykotika behandelt, die oral eingenommen oder in die Scheide eingeführt werden.
Ein veränderter gelb gefärbter Ausfluss kann auf eine Geschlechtskrankheit hindeuten.
auf eine Scheideninfektion hindeuten können. Bei Inkontinenz oder Bettlägerigkeit kann eine gute Hygiene schwierig sein. Zur Behandlung dieses Syndroms kann niedrig dosiertes Östrogen oder Dehydroepiandrosteron eingesetzt werden.
Durch das Ausdünnen können sich auch bestimmte Scheideninfektionen wie bakterielle Vaginose oder Pilzinfektionen entwickeln.
Die Hormonumstellung ist dauerhaft und wird bleiben. In seltenen Fällen kann auch, ähnlich wie bei einer bakteriellen Vaginose, ein fischiger Intimgeruch auftreten.
Um zu überleben, benötigt Trichomonas vaginalis ein feuchtes Milieu und einen mäßig sauren oder neutralen pH-Wert.
Frauen sollten einen Arzt aufsuchen, wenn der Juckreiz oder der Scheidenausfluss länger als einige Tage andauert oder massiv ist oder sich Symptome entwickeln, die auf eine Infektion hinweisen (wie Schmerzen oder Fieber).
Wenn Frauen anhand der Symptome davon ausgehen, dass sie an einer vaginalen Hefepilzinfektion leiden, aufgrund früherer Erfahrungen überzeugt sind, dass sie eine Hefepilzinfektion haben (sofern diese von einem Arzt als Hefepilzinfektion diagnostiziert wurde), und keine anderen Symptome aufweisen, können sie eine rezeptfreie vaginale Behandlung anwenden, wenn eine verfügbar ist.
Scheidenspülungen können zu Reizungen der Vulva und Vagina führen und erhöhen das Risiko für Beckenentzündungen. Eine gestörte Scheidenflora äußert sich beispielsweise durch Juckreiz, Brennen oder einen veränderten Ausfluss. Ein Antimykotikum schafft dann aber Abhilfe.
Sich wünschen, dass alles wird wie vorher, bringt leider wenig.
Die Scheidenschleimhaut wird stärker durchblutet, was sich oft in vermehrtem weißem Ausfluss äußert. Als Folge nimmt die Menge des normalen Ausflusses ab. Ein Sitzbad erfolgt in der sitzenden Position, wobei das Wasser nur den Genitalbereich bedeckt. Wenn der Zyklus aus dem Gleichgewicht gerät, kann es gelegentlich dazu kommen.
Sofern dieser Ausfluss nur kurz anhält und selten auftritt, besteht kein Grund zur Sorge.
Leider häufen sich im Alter Infektionen der Vagina.