Tätowierte haut pflegen

UV-Strahlung greift die Farbpigmente an und lässt Tattoos somit verblassen.

  • Tragen Sie eine kleine Menge Ihrer Nachsorgecreme auf, um die Stelle mit Feuchtigkeit zu versorgen. Die Tattoo-Pflege dient nicht nur der Heilung der Haut, sondern auch dem Farberhalt des Tattoos. So eignet sich für die Pflege des Tattoos eine Bepanthen Wund- und Heilsalbe beispielsweise sehr gut.

    Die Reinigungsphase ist also Teil des Wundheilungsprozesses. Unsere PflegeAnleitung.

    01 | Direkt nach dem Stechen: atmungsaktives Pflaster aufbringen.

    • Wir empfehlen, direkt nach dem Stechen ein atmungsaktives Pflaster aufzubringen.
    • Wenn der Tätowierer kein Pflaster hat, solltest du es bei dir zu Hause aufbringen.
    • Vorher Hände wäschen, dann Tattoo mit milder Seife waschen, vorsichtig tupfen, Pflaster aufbringen – fertig.

     

    02 | 6-8 Stunden nach dem Stechen: atmungsaktives Pflaster drauflassen.

    • Pflaster nur wechseln, wenn notwendig (nur wenn sich viel Wundflüssigkeit darunter gesammelt hat – ansonsten bis zu drei bis vier Tage drauflassen).
    • Vorher unbedingt Hände waschen, Tattoo mit milder Seife abspülen, mit fusselfreiem Tuch vorsichtig abtupfen, Luft an verletzte Hautpartie lassen.

     

    03 | Bis zum 4.

  • Verwenden Sie Sonnenschutzmittel, sobald Ihre Tätowierung ganz verheilt ist, um die Farben vor dem Verblassen zu schützen. Es sollten sich zudem während des Heilungsprozesses möglichst wenig Krusten bilden, um ein besseres Ergebnis zu erhalten. Egal, ob es sich um Ihr erstes oder fünftes Tattoo handelt, die richtige Pflege macht, dass es gut heilt und auch in der Zukunft gut aussieht. 

    In diesem Leitfaden erfahren Sie, wie Sie Ihre Tätowierung pflegen können  von den ersten Tagen bis zum langfristigen Schutz Ihrer Haut.

    Aus diesem Grund ist es auch besonders wichtig, die tätowierte Stelle für etwa zwei Wochen zu schonen. Möchten Sie die Farbintensität und die Konturen Ihres Tattoos erhalten, dann müssen Sie es auch nach der Heilung weiterpflegen.

  • Nach den ersten Tagen kann sich Ihre Tätowierung trocken anfühlen oder jucken, da die Haut weiter abheilt.

    Für die tägliche Tattoo-Pflege eignet sich die übliche Tattoo-Creme. Dies ist wichtig, da eine gründliche Hautpflege dazu beiträgt, dass sich Tätowierungen weiterhin scharf abgezeichnen und lebendig aussehen. Aber wenn Sie einfache Schritte befolgen, haben Sie die besten Chancen, dass sich Ihre Haut gut erholt und Ihr Tattoo optimal aussieht. 

    Es ist wichtig zu wissen, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, die Heilung einer Tätowierung zu unterstützen, die je nach Art der Tätowierung variieren.

    Im Winter ist die Haut oftmals zu trocken und im Sommer lässt sich der Kontakt mit Sonnenlicht kaum vermeiden.

  • Gönnen Sie Ihrem Tattoo zur Heilung einige Zeit an der Luft. Oder nutzen Sie den tattoo protection film von TattooMed. Danach sollten die Schwellungen zurückgehen. Machen Sie das mindestens einmal am Morgen und einmal am Abend.

  • Seien Sie während der Heilung geduldig – farbige Tätowierungen können sich etwas stärker ablösen oder schuppen, aber zupfen Sie nicht an Schuppen oder Schorf. B. direkte Sonneneinstrahlung, Schwimmen und scharfe Produkte.

    Nach dem Heilen hilft eine Creme für trockene oder empfindliche Haut, die Haut zu beruhigen und feucht zu halten.

    Die spezielle Pflege eines frischen Tattoos hilft, die Haut in der empfindlichsten Phase zu schützen, während die langfristige Verwendung von feuchtigkeitsspendenden Kosmetika wichtig ist, um die Haut feucht zu halten und ihre Barriere zu stärken.

    Warum sollte ich es auch langfristig täglich pflegen? Beim Duschen ist es wichtig, dass Sie nicht zu heißes Wasser nutzen. Müssen die Hautstellen, die tätowiert werden sollen, rasiert werden, so machen Sie das besser nicht selbst. B. Zupfen oder Kratzen am Schorf, direkte Sonneneinstrahlung oder Wasser auf das Tattoo (z. Beim Eincremen gilt: Cremen Sie das Tattoo lieber mehrmals am Tag mit einer dünnen Schicht als einmal am Tag mit einer dicken Schicht ein.


  • Im Idealfall vermeiden Sie die Krustenbildung auf Ihrem Tattoo, indem Sie es regelmäßig reinigen und eincremen.

    Verwenden Sie eine dünne Schicht der von Ihrem Tätowierer empfohlenen Creme. Regelmäßiges Befeuchten hält Ihre Haut weich und angenehm und lässt Ihr Tattoo frischer, markanter und lebendiger erscheinen. Überlass die Rasur stattdessen besser den Experten im Tattoo-Studio. 

    Tattoo-Pflege – so bleiben Tätowierungen lange schön

    Ob Sie sich spontan für ein Tattoo entscheiden oder schon lange mit einem bestimmten Motiv liebäugeln, mit der richtigen Tattoo-Pflege sorgen Sie dafür, dass Sie lange Freude daran haben.

    Bei herkömmlichen Sonnenschutzprodukten kommt es unter anderem auf den individuellen Phototyp (helle oder dunklere Haut) und die gewünschte Aufenthaltsdauer in der Sonne an. Der NIVEA-Leitfaden ist für die meisten Personen anwendbar, aber die Ratschläge können von Person zu Person und von Tätowierung zu Tätowierung variieren.

    Bei herkömmlichen Verbänden können Sie in der Regel duschen, sobald der Verband entfernt ist, vorausgesetzt, Sie vermeiden es, die tätowierte Stelle freizulegen. Tattoo-Sonnenschutz ist deshalb das A und O, um deine Lieblinge vor dem Verblassen zu schützen. Auch mechanische Reize durch ständige Bewegungen können das Auftreten von Entzündungen begünstigen.

    Auch das Aufweichen der gerade heilenden Haut ist nicht wünschenswert.

    Jetzt ist es an der Zeit, sanft mit Ihrer Haut umzugehen. Tattoo-Pflege. Das Chlorwasser und auch starkes Schwitzen können die Heilung der Haut behindern.