Sherry ersatz


Geeignet bei: rustikale Marinaden, Braten, Schweinefleisch.

In Patisserie & Desserts

Für Fruchtsaucen, flambierte Desserts, Crêpes, Parfaits:

  • Orangenlikör (z. Geschmacklich sind sich beide Produkte ähnlich, überzeugen durch eine fruchtige Süße und können zu süßen und herzhaften Speisen serviert werden.
  • Ein weiterer Sherry Ersatz aus Portugal ist weißer Portwein.

    Portwein

    Auch Portwein kommt als Ersatz für einen süßen Sherry in Frage, da es sich hierbei schließlich um einen Süßwein handelt.

    Hergestellt werden kann Portwein sowohl aus hellen als auch aus roten Weintrauben.

    Der durchschnittliche Alkoholgehalt von Portwein liegt bei 20 % und fällt daher etwas höher als bei einem Sherry aus.

    Dennoch lässt sich Portwein für viele der gleichen Zwecke verwenden, für welche auch ein süßer Sherry verwendet werden kann: So lassen sich einige Nachspeisen aus diesem zubereiten.

    Früchte wie Birnen oder Feigen eignen sich außerdem bestens zum Einlegen.

    Roséwein Ebenso wie mit Weißwein verhält es sich auch mit einem Roséwein. Früchte können beispielsweise auch in den Likörwein eingelegt werden.

    Für einige deftige Gerichte kommt der Madeira aber ebenfalls in Frage. Das würde seine Aromen beeinflussen.

    Wie sollte man Sherry lagern?

    Sherry sollte man in einem dunklen Raum lagern, in dem die Temperatur konstant bei etwa 18 Grad Celsius liegt.


    Geeignet bei: dunkle Saucen, herbstliche Küche, Fleischgerichte.

  • Gemüsebrühe + Apfelsaft + Zitronensaft
    Geeignet bei:alkoholfrei, vegetarische Suppen, helle Saucen.

In Marinaden & Glasuren

Für Tofu, Fleisch, Gemüse oder Fond:

  • Sojasauce + Balsamico + Honig – herzhaft-süß.

    3. Der Alkoholgehalt kann je nach Wermut bei 15 bis 22 % liegen, sodass sich dieser ungefähr auf dem gleichen Level wie bei einem Sherry befindet.

    7. Genau wie Sherry kann der Likörwein beispielsweise für die Zubereitung von Saucen verwendet werden.

    Madeira unterscheidet sich von Sherry durch sein Herstellungsverfahren: Hergestellt werden kann der Wein sowohl aus weißen als auch aus roten Rebsorten.

    Jedoch reift dieser über einen längeren Zeitraum und wird zudem mit Branntwein angereichert, was wiederum zu dem dunklen Farbton von dem Likörwein führt.

    Madeira zeichnet sich mit durchschnittlich 17 bis 22 % außerdem durch einen höheren Alkoholgehalt aus als Sherry.

    5.

    4. Darüber hinaus können Cocktails aus diesem zubereitet werden.

    Hergestellt wird Roséwein aus dunklen Weintrauben, welche jedoch nur für wenige Stunden auf der Maische liegen. Die Aromen dieser Produkte unterscheiden sich zwar voneinander, da Marsala vorwiegend von süßen Noten dominiert wird, die denen von Vanille, Nüssen und Honig ähnlich sind.

    Der Unterschied zum Sherry ist, dass es sich um einen mit Branntwein angereicherten Wein handelt. Einige der Alternativen haben Sie sicherlich bereits zu Hause, was Ihnen den zusätzlichen Weg in den Supermarkt erspart und Sie sich damit direkt ans Werk machen können.
    Geeignet bei: vegane Desserts, Panna Cotta, Parfaits.

In Cocktails & Mixgetränken

Für Sherry-Cobbler, Manhattan-Variationen, Aperitifs:

  • Portwein (weiß oder rot) – kräftig, süß.

    Deftige Saucen können aus dem Portwein ebenfalls zubereitet werden.

    Ein heller Portwein eignet sich grundsätzlich besser für Fisch und helle Fleischsorten wie Hähnchenfleisch. Die Vanille ist zwar deutlich süßer als Sherry, verleiht aber besonders Kuchen und Sorbets eine wunderbare und komplexe Geschmacksnote.

    Der einzige Unterschied besteht darin, dass Weißwein nicht so lange reift wie Sherry.

    Der Alkoholgehalt fällt daher ebenfalls etwas niedriger aus und liegt bei 11 bis 14 %.

    2.

    Sherry-Ersatz: Was du statt Sherry verwenden kannst

    Womit kann man Sherry ersetzen? Sherry ist ein spanischer, meist trockener bis halbtrockener Likörwein, der gerne in Saucen, Marinaden, Suppen, Patisserie oder Cocktails verwendet wird.

    Er wird pur serviert und keinesfalls mit Eiswürfeln oder Wasser angereichert. Roséwein

    Roséwein zeichnet sich durch den gleichen Farbton wie ein Sherry aus, kann aber vor allem aufgrund des ähnlichen Geschmacks für viele der gleichen Zwecke verwendet werden.

    Es sollte allerdings auch beim Roséwein darauf geachtet werden, dass dieser nicht zu viel Tannin enthält.

    So eignet sich ein Roséwein beispielsweise für die Zubereitung von Schmorgerichten und vielen Fleischgerichten.

    Weiterhin lassen sich mildere Sorten sehr gut mit Fisch und Meeresfrüchten kombinieren.

    Roséwein kann natürlich auch pur getrunken werden, wobei es sich empfiehlt, diesen zu kühlen.

    Das Wichtigste zusammengefasst 

    Alkoholische Alternativen:
    • Madeira: Geschmacklich ähnlich, intensiv fruchtig, liebliches Aroma; vorsichtige Dosierung empfohlen.
    • Trockener Wermut: Bietet eine Kombination aus Süße, Säure und Bitterkeit; exzellenter Ersatz, besonders wenn Sherry eine tragende Rolle spielt.
    • Trockener Weißwein: Geeignet für Gerichte, in denen Sherry eine untergeordnete Rolle spielt; verleiht eine angenehme Frucht, aber weniger Süße.
    • Roséwein: Kann für ein eigenes Geschmackserlebnis sorgen; bringt eine elegante Süße und dezente Frucht ein.
    Nicht-alkoholische Alternativen:
    • Ungesüßter Apfel- oder Traubensaft: Imitiert das fruchtige Aroma des Sherrys, ideal für naturbelassene Säfte.
    • Apfelessig: Bekannter Ersatz, bringt eine gewisse Säure; Vorsicht bei der Dosierung.
    • Vanilleextrakt: Empfohlen für Desserts, deutlich süßer als Sherry, verleiht eine wunderbare und komplexe Geschmacksnote.
    Zu Beginn wurde er aufgrund seiner mal mehr und mal weniger dezenten Süße vorwiegend als Aperitif zu würzigem Käse oder Fleisch serviert, doch heutzutage findet er sich auch immer öfter auf Einkaufslisten für verschiedene Rezepte, insbesondere in der asiatischen Küche.

    Bei kochen-mit-genuss.org bin ich zuständig für die neusten Rezepte. Gleichzeitig ist sein aromatisches Bouquet durch den Einsatz von verschiedenen Kräutern um eine Note ergänzt. Einfach pur getrunken werden kann heller Traubensaft natürlich auch.

    Es ergeben sich gegenüber Sherry nicht nur aufgrund des fehlenden Alkohols einige gesundheitliche Vorteile: Traubensaft enthält nämlich auch viele Antioxidantien und reichlich Vitamin C.

    8.

    Ist die Flasche geöffnet, sollte sie binnen drei Monaten verbraucht werden und während dieser Zeit im Kühlschrank lagern.

    Ist der Genuss von Sherry gesund?

    Studien haben gezeigt, dass maßvoller Genuss von Sherry dazu beiträgt, dass der Cholesterinspiegel insgesamt niedrig bleibt.

    Ab welchem Alter darf man Sherry kaufen?

    Da es sich um vergorenen Alkohol handelt, ist Sherry ab 16 Jahren verkäuflich.

    Alexander Wittmann

    Mein Name ist Alexander Wittmann und ich koche für mein Leben gerne.

    Weißer Portwein ist als Aperitif ebenso beliebt wie als Zutat in verschiedenen Drinks. Am besten sind selbstverständlich möglichst naturbelassene Säfte, bei denen der fruchtige Eigengeschmack im Vordergrund steht. Daher sollten eventuell geringere Mengen verwendet werden.

    Heller Traubensaft kann unter anderem zum Kochen eingesetzt werden: So lassen sich beispielsweise Saucen aus diesem zubereiten.

    Eine leckere Zutat in Salatdressings und Marinaden stellt dieser ebenfalls dar.

    Zudem eignet sich dieser für die Zubereitung von Nachspeisen.

    Dadurch kommt es zu dem hellen Farbton von dem Wein.

    Es sollte außerdem beachtet werden, dass Roséwein mit 10 bis 13 % einen niedrigeren Alkoholgehalt besitzt als Sherry.

    4. Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei!

Sherry Ersatz: 5 geeignete Alternativen

Sherry ist ein WeißWein aus der spanischen Region Andalusien.

Durch den Weißwein verleihen Sie Ihrem Gericht eine angenehme Frucht, allerdings mit weniger Süße als durch einen Sherry entstehen würde. Hier erhalten Sie noch eine gewisse Säure in Ihrer geschmacklichen Note, die Ihrem Rezept vielleicht noch den entscheidenden Pfiff gibt.

2. Für die Zubereitung von Saucen ist dieser ebenfalls gut geeignet.

Besonders gut harmoniert ein milder Rotwein auch mit sämtlichen Käsesorten.


Geeignet bei: klassische Bar, Digestifs, starke Cocktails.

  • Apfelsaft + Weißweinessig – alkoholfrei. Dabei wird er gerne mit Fisch oder Meeresfrüchten kombiniert und verleiht den Gerichten einen exotischen, leicht süßen Geschmack.