Geeignet bei: rustikale Marinaden, Braten, Schweinefleisch.
Für Fruchtsaucen, flambierte Desserts, Crêpes, Parfaits:
Portwein
Auch Portwein kommt als Ersatz für einen süßen Sherry in Frage, da es sich hierbei schließlich um einen Süßwein handelt.
Hergestellt werden kann Portwein sowohl aus hellen als auch aus roten Weintrauben.
Der durchschnittliche Alkoholgehalt von Portwein liegt bei 20 % und fällt daher etwas höher als bei einem Sherry aus.
Dennoch lässt sich Portwein für viele der gleichen Zwecke verwenden, für welche auch ein süßer Sherry verwendet werden kann: So lassen sich einige Nachspeisen aus diesem zubereiten.
Früchte wie Birnen oder Feigen eignen sich außerdem bestens zum Einlegen.
Roséwein Ebenso wie mit Weißwein verhält es sich auch mit einem Roséwein. Früchte können beispielsweise auch in den Likörwein eingelegt werden.
Für einige deftige Gerichte kommt der Madeira aber ebenfalls in Frage. Das würde seine Aromen beeinflussen.
Sherry sollte man in einem dunklen Raum lagern, in dem die Temperatur konstant bei etwa 18 Grad Celsius liegt.
Geeignet bei: dunkle Saucen, herbstliche Küche, Fleischgerichte.
Für Tofu, Fleisch, Gemüse oder Fond:
Madeira unterscheidet sich von Sherry durch sein Herstellungsverfahren: Hergestellt werden kann der Wein sowohl aus weißen als auch aus roten Rebsorten.
Jedoch reift dieser über einen längeren Zeitraum und wird zudem mit Branntwein angereichert, was wiederum zu dem dunklen Farbton von dem Likörwein führt.
Madeira zeichnet sich mit durchschnittlich 17 bis 22 % außerdem durch einen höheren Alkoholgehalt aus als Sherry.
Hergestellt wird Roséwein aus dunklen Weintrauben, welche jedoch nur für wenige Stunden auf der Maische liegen. Die Aromen dieser Produkte unterscheiden sich zwar voneinander, da Marsala vorwiegend von süßen Noten dominiert wird, die denen von Vanille, Nüssen und Honig ähnlich sind.
Der Unterschied zum Sherry ist, dass es sich um einen mit Branntwein angereicherten Wein handelt. Einige der Alternativen haben Sie sicherlich bereits zu Hause, was Ihnen den zusätzlichen Weg in den Supermarkt erspart und Sie sich damit direkt ans Werk machen können.
Geeignet bei: vegane Desserts, Panna Cotta, Parfaits.
Für Sherry-Cobbler, Manhattan-Variationen, Aperitifs:
Deftige Saucen können aus dem Portwein ebenfalls zubereitet werden.
Ein heller Portwein eignet sich grundsätzlich besser für Fisch und helle Fleischsorten wie Hähnchenfleisch. Die Vanille ist zwar deutlich süßer als Sherry, verleiht aber besonders Kuchen und Sorbets eine wunderbare und komplexe Geschmacksnote.
Der einzige Unterschied besteht darin, dass Weißwein nicht so lange reift wie Sherry.
Der Alkoholgehalt fällt daher ebenfalls etwas niedriger aus und liegt bei 11 bis 14 %.
Womit kann man Sherry ersetzen? Sherry ist ein spanischer, meist trockener bis halbtrockener Likörwein, der gerne in Saucen, Marinaden, Suppen, Patisserie oder Cocktails verwendet wird.
Er wird pur serviert und keinesfalls mit Eiswürfeln oder Wasser angereichert. Roséwein
Roséwein zeichnet sich durch den gleichen Farbton wie ein Sherry aus, kann aber vor allem aufgrund des ähnlichen Geschmacks für viele der gleichen Zwecke verwendet werden.
Es sollte allerdings auch beim Roséwein darauf geachtet werden, dass dieser nicht zu viel Tannin enthält.
So eignet sich ein Roséwein beispielsweise für die Zubereitung von Schmorgerichten und vielen Fleischgerichten.
Weiterhin lassen sich mildere Sorten sehr gut mit Fisch und Meeresfrüchten kombinieren.
Roséwein kann natürlich auch pur getrunken werden, wobei es sich empfiehlt, diesen zu kühlen.
Bei kochen-mit-genuss.org bin ich zuständig für die neusten Rezepte. Gleichzeitig ist sein aromatisches Bouquet durch den Einsatz von verschiedenen Kräutern um eine Note ergänzt. Einfach pur getrunken werden kann heller Traubensaft natürlich auch.
Es ergeben sich gegenüber Sherry nicht nur aufgrund des fehlenden Alkohols einige gesundheitliche Vorteile: Traubensaft enthält nämlich auch viele Antioxidantien und reichlich Vitamin C.
Ist die Flasche geöffnet, sollte sie binnen drei Monaten verbraucht werden und während dieser Zeit im Kühlschrank lagern.
Studien haben gezeigt, dass maßvoller Genuss von Sherry dazu beiträgt, dass der Cholesterinspiegel insgesamt niedrig bleibt.
Da es sich um vergorenen Alkohol handelt, ist Sherry ab 16 Jahren verkäuflich.
Alexander Wittmann
Mein Name ist Alexander Wittmann und ich koche für mein Leben gerne.
Weißer Portwein ist als Aperitif ebenso beliebt wie als Zutat in verschiedenen Drinks. Am besten sind selbstverständlich möglichst naturbelassene Säfte, bei denen der fruchtige Eigengeschmack im Vordergrund steht. Daher sollten eventuell geringere Mengen verwendet werden.
Heller Traubensaft kann unter anderem zum Kochen eingesetzt werden: So lassen sich beispielsweise Saucen aus diesem zubereiten.
Eine leckere Zutat in Salatdressings und Marinaden stellt dieser ebenfalls dar.
Zudem eignet sich dieser für die Zubereitung von Nachspeisen.
Dadurch kommt es zu dem hellen Farbton von dem Wein.
Es sollte außerdem beachtet werden, dass Roséwein mit 10 bis 13 % einen niedrigeren Alkoholgehalt besitzt als Sherry.
Sherry ist ein WeißWein aus der spanischen Region Andalusien.
Durch den Weißwein verleihen Sie Ihrem Gericht eine angenehme Frucht, allerdings mit weniger Süße als durch einen Sherry entstehen würde. Hier erhalten Sie noch eine gewisse Säure in Ihrer geschmacklichen Note, die Ihrem Rezept vielleicht noch den entscheidenden Pfiff gibt.
Besonders gut harmoniert ein milder Rotwein auch mit sämtlichen Käsesorten.
Geeignet bei: klassische Bar, Digestifs, starke Cocktails.