B. Vitamin C, Zink
Auch bei kleinen Kindern oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem ist ein frühzeitiger Arztbesuch ratsam.
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In der Nacht ist der pH-Wert der Magensäure noch niedriger, außerdem schluckt man weniger. Nach ein paar Tagen ist sie meistens überstanden.
Die Grippe dagegen ist eine schwere Virusinfektion, die plötzlich auftritt. Für die Inhalte sind die jeweiligen Betreiber verantwortlich.
Erkältung oder grippaler Infekt sind verschiedene Bezeichnungen für die gleiche Krankheit: Es handelt sich um Infektionen der oberen Atemwege, die durch Viren ausgelöst werden.
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Und wann ist eine Impfung sinnvoll?
von Tessa Stolzenberg
Erkältungen werden ebenfalls durch Viren ausgelöst.
Die beiden Erkrankungen werden oft verwechselt, obwohl sie sehr unterschiedlich verlaufen können. Unterschiede zwischen bakteriellen und Virusinfekten liegen einerseits im Ablauf der Krankheit. Es gibt aber Warnzeichen, bei denen du unbedingt ärztlichen Rat einholen solltest:
Hier befehligen Nervenzellen die Atemmuskeln zum explosionsartigen Luftausstoß – dem Husten. Genauso wie Stress oder Schlafmangel.
Eine Erkältung umfasst einige Symptome, die in ihrer Gesamtheit den grippalen Infekt definieren. Irgendwann kratzt noch der Hals. Allerdings kommt Husten auch vor, ohne dass ein Infekt vorliegt.
Zur Wiederholung: In den Atemwegen gibt es Hustenrezeptoren, die auf unterschiedliche Reize reagieren, indem sie die Information ans Hustenzentrum im Gehirn weiterleiten.
So wollen einige nur pflanzlich oder homöopathisch therapiert werden, während anderen auch synthetische Präparate recht sind, solange sie nur gut wirken. Beispielsweise treten Schmerzen bei bakteriellen Infekten meist an einer Stelle und dann sehr präsent auf, während sich bei einer Virusinfektion der ganze Körper unwohl fühlt. Sie äußert sich in Schlappheitsgefühl, Schnupfen, Halsschmerzen, manchmal auch leichtem Fieber.
Eine Erkältung und ein grippaler Infekt sind Synonyme. Auch der Rachenraum kann durch feine Säuretropfen verletzt werden. Die Schleimhäute schwellen an, die Nase verstopft und man atmet für bessere Luftzufuhr durch den Mund. Aber auch die Farbe des Auswurfs liefert Ärzt*innen manchmal Hinweise.
Der Begriff der Erkältung ist eigentlich irreführend.
Nach einer durchgestandenen Grippe fühlt man sich meist noch mehrere Wochen lang geschwächt.
Der Artikel "Was ist der Unterschied zwischen Schnupfen, Erkältung und Grippe?" wurde zuletzt bearbeitet am von hysan®
Meist durch langjähriges Einatmen schädlicher Partikel, wie beispielsweise durch das Rauchen.
Halsschmerzen außerhalb einer Erkältung bedeuten seltener als chronischer Husten schwere Erkrankungen.
Wer sie als Sportler*in ignoriert, hat nicht nur Husten oder Halsschmerz, sondern erhöht durch intensive Bewegung das Risiko einer Herzmuskelentzündung. nat.
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Atemwege
Die Nase ist verstopft und man trauert der Zeit hinterher, in der man ohne Probleme atmen konnte: eine Erkältung.
Ass. Mag. rer. Die Grippe hat im Vergleich zur Erkältung einen wesentlich schwereren und längeren Krankheitsverlauf. Neben den Erkältungsbeschwerden tritt bei einer Grippe zusätzlich hohes Fieber auf, das mehrere Tage anhalten kann sowie ein starkes allgemeines Krankheitsgefühl. Viele gehen erst bei einem wirklich heftigen Verlauf zu Ärzt*innen, sodass das Apothekenpersonal hier im Beratungsgespräch gefragt ist.
Kund*innen haben unterschiedliche Ansprüche.
Auflage Springer 2016.
https://www.vigo.de/rubriken/krankheit-und-therapie/infektionen/lesen/erkaeltung-oder-grippe.html
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/schwerpunktthemen/husten
https://www.praktischarzt.de/krankheiten/halsschmerzen-ohne-erkaeltung/
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